🚧 Keine Veranstaltung ist wie die andere
Eine Veranstaltung mitten in einer historischen Altstadt stellt andere Anforderungen an den Zufahrtsschutz als ein Festival auf einem weitläufigen Gelände oder ein Stadtfest an einer stark befahrenen Hauptstraße. Deshalb gibt es beim Zufahrtsschutz keine Lösung, die für jede Veranstaltung gleichermaßen funktioniert. Bei Veranstaltungen, die wir bereits in den vergangenen Jahren begleitet haben, beginnt unsere Arbeit häufig mit einem Vergleich: Ist die Veranstaltungsfläche gleich geblieben? Werden dieselben Straßen genutzt? Haben sich Besucherzahlen, Zufahrten oder Verkehrsführungen verändert? Gibt es neue Anforderungen seitens der zuständigen Stellen?
Sind die wesentlichen Rahmenbedingungen unverändert, können vorhandene Planungen und Erfahrungen häufig erneut als Grundlage dienen. Sobald sich jedoch wichtige Faktoren verändern oder wir eine Veranstaltung zum ersten Mal begleiten, gehört für uns die Betrachtung der Örtlichkeiten vor Ort dazu.
Denn ein Zufahrtsschutzkonzept entsteht nicht allein am Schreibtisch. Erst vor Ort lässt sich beurteilen, welche Zufahrten vorhanden sind, wie sich Besucher bewegen, welche Flächen zur Verfügung stehen, wo Rettungswege verlaufen und wie sich der Zufahrtsschutz sinnvoll in die Veranstaltung integrieren lässt.
📌 Gut zu wissen
Ein bestehendes Zufahrtsschutzkonzept sollte nicht automatisch Jahr für Jahr unverändert übernommen werden.
Verändern sich Veranstaltungsfläche, Besucherzahlen, Zufahrten oder andere wesentliche Rahmenbedingungen, sollte auch die bestehende Planung erneut betrachtet werden.